Schweiz ist bei sauberen Technologien vorne dabei

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Die Schweiz gehört im Bereich der sauberen Technologien zu den weltweit führenden Ländern. Dies zeigt der erste «Swiss Cleantech Report».

Das grosse Wachstumspotential von Technologien, die zur effizienten Nutzung unserer natürlichen Ressourcen beitragen, belegt der erstmals veröffentlichte «Swiss Cleantech Report». Schon lange vor den jüngsten Reaktorunfällen in Japan hat die Schweiz demzufolge das enorme wirtschaftliche Potential umweltfreundlicher Technologien erkannt und gefördert.

Die Schweizer Wirtschaft nutzt bereits heute Cleantech-Produkte in beachtlichem Ausmass: Zwischen 5 und 7 Prozent ihrer Gesamtinvestitionen setzen Schweizer Unternehmen für energieeffiziente Technologien ein. Mit mehr als 12 Prozent ist der Anteil an Investitionen in der Papier- und in der Elektrotechnikindustrie besonders hoch.

Internationale Spitzenreiterrolle der Schweiz hinsichtlich Innovationen

Als einer der Pioniere auf dem Gebiet Cleantech gehört die Schweiz im internationalen Vergleich zu den innovativsten Ländern: Allein im Jahr 2008 waren pro Million Einwohner 20 zur Patentierung angemeldete Erfindungen im Bereich Cleantech zu verzeichnen.

«Im Forschungs- und Entwicklungsbereich ist die Schweiz in der Tat Weltklasse», so Gian-Luca Bona, Direktor der Empa, die als Projektpartner am «Swiss Cleantech Report» mitgewirkt hat. «Aber damit die Schweizer Unternehmen im «Big Business» der Cleantech-Anwendungen gut positioniert sind, müssen wir die Resultate der Grundlagenforschung hier zu Lande noch effizienter in innovative Technologien umsetzen.»

Neue Ideen sind also gefragt. Anwendungen erneuerbarer Technologien sind zum Beispiel

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Weitere Infos

Der «Swiss Cleantech Report» ist eine aktuelle Bestandsaufnahme des Schweizer Cleantech-Bereichs. Herausgegeben wird der «Swiss Cleantech Report 2011» von einer Reihe wichtiger Institutionen aus Forschung, Wirtschaft und dem öffentlichen Sektor. Projektpartner sind neben der Empa das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT), CleantechAlps, das CSEM, das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum, Osec, das Paul Scherrer Institut (PSI), SIX Swiss Exchange und swisscleantech.

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Medienmitteilung EMPA